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Das Wichtigste aus der Expertenperspektive – einfach auf den Punkt.


CSRD & ESG: Warum Energie für Unternehmen zu einem strategischen Risiko wird
CSRD und ESG werden in vielen Unternehmen noch immer als abstrakte Regulierungsthemen wahrgenommen. Oft landen sie in der Nachhaltigkeitsabteilung, bei externen Beratern oder im Reporting – weit weg vom operativen Geschäft. Energie wiederum gilt häufig als technisches Thema: Einkauf, Facility Management oder Instandhaltung kümmern sich darum.
3 Min. Lesezeit


Fernwärme in der Industrie: Günstiger Einstieg, hohe Abhängigkeit – Risiken und Chancen
Fernwärme gilt für viele Industrieunternehmen als bequeme und vermeintlich kostengünstige Lösung, um Produktions- oder Hallenwärme bereitzustellen. Netzbetreiber locken neue Kunden oft mit niedrigen Einstiegspreisen oder Förderungen, die den Anschluss zunächst sehr attraktiv erscheinen lassen. Für Unternehmen wirkt das wie ein cleverer Schritt, um Investitionskosten für eigene Heiztechnik zu vermeiden und gleichzeitig ESG-Vorgaben für CO₂-Emissionen zu erfüllen. Doch diese ve
3 Min. Lesezeit


ESG und Umwelt (E): Warum Unternehmen die Regeln nicht ignorieren dürfen
ESG – Environmental, Social, Governance – ist längst mehr als ein Trend. Besonders das „E“ für Umwelt steht in Fokus: Unternehmen müssen Verantwortung übernehmen für CO₂-Ausstoß, Umweltrisiken und Transparenz. Wer Umweltauflagen vernachlässigt oder Nachhaltigkeitsversprechen macht, ohne sie einzuhalten, riskiert nicht nur Imageverlust – sondern auch rechtliche und finanzielle Konsequenzen. Warum das „E“ bei ESG entscheidend ist Umweltbewusstsein ist Wettbewerbsfaktor: Kunden
2 Min. Lesezeit


EU-ETS 2: Das Risiko, das viele Unternehmen 2027 verschläft
Viele Firmen wissen noch kaum, dass ab 2027 das EU-Emissionshandelssystem EU-ETS 2 greift. Für Unternehmen, die fossile Brennstoffe nutzen oder energieintensive Prozesse betreiben, kann das drastische Auswirkungen auf Kosten, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsplanung haben. Zeit, aufzuwachen. Was ist EU-ETS 2? Das neue System erweitert den bestehenden EU-Emissionshandel und umfasst erstmals Bereiche wie Wärme, Verkehr und Logistik . Bisher: nationaler CO₂-Preis bis 2026 (m
1 Min. Lesezeit


Die unterschätzte CO₂-Steuer: Warum Unternehmen 2027 vor einer Kostenexplosion stehen könnten
2027 wird ein Wendepunkt für Unternehmen in Europa. Mit dem Start des neuen EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS 2) endet die Phase stabiler, politisch festgelegter CO₂-Preise. Viele Firmen unterschätzen die Tragweite – dabei könnten die kommenden Jahre die Kostenstrukturen zahlreicher Branchen grundlegend verändern. Das ändert sich 2027 – der Übergang ins EU-ETS 2 Deutschland hat seit 2021 einen nationalen CO₂-Preis: 2021: 25 €/t 2025: 55 €/t 2026: 55–65 €/t Quelle: lexware.de
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